Grüße aus der Homeoffice-Quarantäne

Grüße aus der Homeoffice-Quarantäne

Letzten Freitag war es dann soweit. Was sich Donnerstagabend nach einer leichten Erkältung anfühlte, hatte sich über Nacht zu einem ausgewachsenen Infekt entwickelt. Super. Ab zum Arzt, zum Glück kein Corona. Also bin ich daheim geblieben, habe viel geschlafen, literweise Tee getrunken, Obst gegessen und das ganze so gut es geht auskuriert.

Jetzt bin ich glücklicherweise wieder fit genug zum Arbeiten, im Hinblick auf die aktuelle Situation habe ich mich dann aber doch dazu entschieden erst mal im Homeoffice zu arbeiten. Sicher ist sicher. Und aktuell ja auch sehr empfehlenswert.

Also. Große Kanne Tee gekocht und los ging es! Es war ein erstaunlich angenehmer Morgen. Normalerweise bleibe ich immer viel zu lange liegen und muss mich dann immer beeilen auf dem Weg zur Arbeit doch nicht heute! Da ist es schon praktisch, wenn man statt wie sonst 20 Minuten nur ca. eine halbe Minute Fußweg hat. 😅

Auch sehr praktisch ist es, natürlich in der Mittagspause, frisch gekochte Spaghetti Napoli zu genießen. Und als dann heute Mittag die Sonne rauskam, habe ich mich mit meinem Laptop ein wenig ans offene Fenster gesetzt und die frische Luft genossen. So macht die Arbeit doch gleich doppelt so viel Spaß. 😃

Na ja, bevor ich mich jetzt in Homeoffice-Schwärmereien verliere: Es ist schon doof den ganzen Tag alleine vor sich hinzuarbeiten. Ich vermisse die Kollegen, den Kaffee und die gemeinsame Mittagspause. Aber so ist es halt. Und es geht auch wieder vorbei. Man muss halt das beste daraus machen. Und so lange genieße ich es in der Sonne bei offenem Fenster zu arbeiten, länger zu schlafen und mittags frisch zu kochen.

Damit beende ich jetzt gleich auch mal wieder meinen Zwischenbericht und möchte an dieser Stelle alle grüßen, die mein Schicksal teilen, egal ob freiwillig, präventiv oder gezwungenermaßen. Ebenfalls schicke ich viele liebe Grüße an meine Freunde, die mich aktuell mit Essen und aufmunternden Nachrichten versorgen! ❤️

Wenn wir alle zusammenhalten und rücksichtsvoll handeln, haben wir diese Krise auch bald überwunden. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist daheim bleiben eigentlich eine recht angenehme Möglichkeit einer Pandemie entgegenzuwirken, oder? 😊

Also, haltet Abstand, wascht euch die Hände (richtig), hustet und niest in die Ellenbeuge und lest doch einfach mal ein gutes Buch statt abends feiern zu gehen. Oder so. #spreadthecurve #socialdistancing

Liebe Grüße!
Maurice

Maurice Röhler
Maurice Röhler

Weltenbürger. Student. Gestalter. Mag guten Wein, gutes Essen und Minimalismus. Träumt von einer Wohnung mit Katze und großer Badewanne. Reiselustig und überall zuhause. Spontan, kreativ und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Lebt seit 2013 in Ulm und fotografiert, schreibt und social-media-managed seit März 2019 für #sowasvonulm.

Bisher sind keine Kommentare vorhanden.
Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar